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UNTERSTÜTZUNG MIT TRADITION
Die Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung wurde 1960 von Stephan Kuffner, Sohn von Moriz und Elsa von Kuffner gegründet. Sein Anliegen war es, Menschen in sozialer Not und die Bergbevölkerung zu unterstützen. Als junger Mann hatte er seinen Vater oft auf Bergtouren in den Schweizer Alpen begleitet. Gleichzeitig wollte er mit der Stiftung seinen Dank für das Asyl kundtun, das die Schweiz seiner Familie gewährte, als diese 1938 vor Hitler aus Wien fliehen musste.

Die Stiftung unterstützt Studierende an Hochschulen und Fachhochschulen, vorab aus Berggebieten, schweizerische Sozialwerke aller Art, betagtes, krankes und sich in Ausbildung befindendes Krankenpflegepersonal, Familien und Einzelpersonen in Bedrängnis sowie Berggemeinden und Institutionen in Bergregionen. Bei der Vergabe von Geldern sollen gemäss ausdrücklicher Bestimmung in der Stiftungsurkunde Religion und politische Gesinnung der Empfänger keine Rolle spielen, jedoch sollen sie das Schweizer Bürgerrecht besitzen.

Im Jahre 2011 richtete die Moriz und Elsa von Kuffner-Stiftung
insgesamt CHF 568'000 an Vergabungen aus.
Seit 1960 spendete sie insgesamt rund CHF 43 Millionen.
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